OMEGA Speedmaster im Weltall

Die OMEGA Speedmaster-Chronograph wurde am 1. MĂ€rz 1965 von der NASA als „flugtauglich fĂŒr alle bemannten Weltraummissionen“ zertifiziert.

Die OMEGA Speedmaster-Chronograph war die erste und einzige Armbanduhr, die sĂ€mtliche HĂ€rteprĂŒfungen der U.S. Weltraumbehörde NASA, sowohl unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit als auch von magnetischen Feldern, extremen StĂ¶ĂŸen sowie Vibrationen und Temperaturen von -18 bis 93 Grad Celsius erfolgreich bestand.

Noch im gleichen Monat wurde die OMEGA Speedmaster-Chronograph von den Piloten der Gemini-3-Mission bei ihrem Raumflug als sicheres und zuverlĂ€ssiges Zeitmessinstrument getragen. Obwohl die OMEGA Speedmaster-Chronograph schon zwei WeltraumflĂŒge mit dem Mercury-Projekt absolviert hatte, war dieser Raumflug die erste „offizielle“ Reise  dieses robusten OMEGA Zeitmessers.

Aber der unvergesslichste Moment in der Geschichte der OMEGA Speedmaster-Chronograph war jedoch zweifellos der 20. Juli 1969 um 02:56 GMT, als erstmals ein Mensch seinen Fuß auf die OberflĂ€che des Mondes setzte. Die OMEGA Speedmaster-Chronograph war dabei die erste Uhr und ist bis heute auch die einzige Uhr, die auf dem Mond war.

Dank dieser einzigartigen Leistung erhielt die OMEGA Speedmaster-Chronograph den Spitznamen „Moon Watch“ – die Monduhr.

Im April 1970 rettete die OMEGA Speedmaster-Chronograph die Apollo 13-Mission vor einer drohenden Katastrophe. DafĂŒr  wurde die OMEGA Speedmaster-Chronograph mit dem „Snoopy Award“, der höchsten Auszeichnung der NASA-Astronauten, geehrt.

Beim historischen Apollo-Sojus Weltraum-Rendezvous wurde die OMEGA Speedmaster-Chronograph sowohl vom amerikanischen Astronauten Tom Stafford, als auch vom russischen Kosmonauten Alexej Leone getragen. Damals trug ein russischer Kosmonaut erstmalig eine OMEGA Speedmaster. Seitdem ist die OMEGA Speedmaster-Chronograph auch der offizielle Chronograph aller russischen, bemannten Weltraummissionen.

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