OMEGA – Olympische Geschichte 1976

Die Olympischen Spiele 1976 fanden in Innsbruck (Winter) und Montreal (Sommer) statt.

Schon  vor dem Beginn der Olympischen Spiele in München vereinigten OMEGA und Longines unter der Schirmherrschaft der Vereinigung Schweizerischer Uhrenfabrikanten ihre Kräfte, um den immer höheren Anforderungen an die Zeitmessung im Sport auch zukünftig gerecht zu werden.

Der erste Vertrag zwischen OMEGA und Longines für diese Zusammenarbeit wurde im Frühjahr 1974 für die Olympischen Spiele 1976 mit Innsbruck unterzeichnet, kurz danach jener mit Montreal für die Sommerspiele.

Die Schweizer Sportzeitmessung trat von nun an bis 1992 unter dem Namen Swiss Timing auf. Eine weitere OMEGA Neuerung in Montreal war die Videomatrixtafel, die zuvor schon bei den asiatischen Spielen 1974 erprobt wurde.

Innsbruck Winterspiele 1976
Bei den Winterspielen in Innsbruck erhielten OMEGA und Longines als einzige das Recht zur Verwendung der Bezeichnung „Offizieller Zeitmesser der XII. Olympischen Winterspiele“. Die Erkennungszeichen sowie Fabrikmarken wurden auf jedem von OMEGA und Longines gelieferten Apparat angebracht.

OMEGA entsandte 20 Zeitmesser nach Innsbruck und war für die Zeitnahme bei den alpinen Skirennen, Bob und Schlitteln, Eishockey und Eiskunstlaufen verantwortlich.

Montreal Sommerspiele 1976
Im Sommer reiste das OMEGA Team bestehend aus 35 Zeitmessern mit acht Tonnen Material nach Montreal.
Im Olympiastadion wurde eine OMEGA-Videomatrixtafel installiert, die zwei Jahre zuvor schon von den OMEGA Fachleuten bei den asiatischen Spielen in Teheran getestet worden war.

Diese Anzeigetafel zeigte neben den Zeiten noch weitere Informationen wie Punkte und Noten des jeweiligen Athleten an. Sie war sogar für verschiedene Alphabete und das Abspielen von Videoaufnahmen in schwarz-weiß geeignet. Eine enorme OMEGA Innovation. Von OMEGA wurden in Montreal insgesamt elf Sportarten betreut.

Sowohl in Innsbruck als auch in Montreal nutzte OMEGA das weltweite Interesse zur Präsentation seiner Uhrenkollektionen.

Unter anderem wurden die folgenden Modelle der OMEGA-Linie Seamaster dem interessierten Publikum vorgestellt

  • OMEGA Seamaster Planet Ocean
  • OMEGA Seamaster Planet Ocean Chrono
  • OMEGA Seamaster Planet Ocean Big Size
  • OMEGA Seamaster 300 M GMT
  • OMEGA Seamaster 300 M Chrono Diver
  • OMEGA Seamaster 300 M Diver Chronometer
  • OMEGA Seamaster 300 M Quartz
  • OMEGA Seamaster 300 M Racing Chronometer
  • OMEGA Seamaster Ploprof 1200
  • OMEGA Seamaster MNZL-32 Chrono
  • OMEGA Seamaster Aqua Terra Chronograph
  • OMEGA Seamaster Aqua Terra Chronometer
  • OMEGA Seamaster Aqua Terra Mid Size Chronometer
  • OMEGA Seamaster Aqua Terra Quartz
  • OMEGA Seamaster Railmaster Chronometer
  • OMEGA Seamaster Aqua Terra XXL Chronometer

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