OMEGA – Olympische Geschichte 1968

Die Olympischen Spiele 1968 fanden im Winter im französischen Grenoble und im Sommer in Mexico City statt.

Grenoble Winterspiele 1968
Mit 0,08 Sekunden Vorsprung hatte Killy beim Auftakt der alpinen Skiwettbewerbe in der Abfahrt seinen Landsmann Guy Périllat geschlagen, mit 2,22 Sekunden im erstmals in zwei Läufen ausgetragenen Riesenslalom gewann der Schweizer Willy Favre und um 0,09 Sekunden wurde der Österreicher  Herbert Huber im Slalom geschlagen.

Diese Zahlen verdeutlichen, wie sehr die Messgenauigkeit der OMEGA Systeme an Bedeutung bei den Hochgeschwindigkeitswettbewerben der Olympischen Spiele gewonnen hat.

Natürlich war OMEGA auch 1968 in Grenoble der offizielle Zeitnehmer der IOC. Bei den Olympischen Winterspielen in Grenoble führt OMEGA in seiner Funktion als offizieller Zeitnehmer als neueste Entwicklung das „integrierte Timing“ ein. Das von OMEGA neue entwickelte „integrierte Timing“ zusammen die versorgte die Presse, Fernsehen, Kampfrichtern und der Öffentlichkeit mit präzisen und zuverlässigen Wettkampf-Resultaten und mit zusätzlichen Informationen und Statistiken.

23 OMEGA Zeitmesssyteme und zwei Tonnen Material kamen in Grenoble bei OMEGA zum Einsatz. Das weiterentwickelte Omegascope erlaubte u.a. nun auch die Live-Einblendung der  Namen der Sportler auf dem Bildschirm.

Mexico City Sommerspiele 1968
Die Sommerspiele in Mexico City brachten ein Novum. Zum ersten Mal in der olympischen Geschichte war die elektronische OMEGA Zeitmessung in allen Sportarten offiziell und verbindlich. Die Treppchen mit den jeweils 24 Zeitnehmern waren aus dem Innenraum der Stadien verschwunden.

Noch revolutionärer war die Entwicklung bei den Schwimmwettkämpfen. Hier wurde das Problem des Anschlags mit den „Touch pads“ genannten Anschlagmatten von OMEGA erfolgreich gelöst. Das Startproblem wurde dadurch behoben, dass hinter jedem Startblock ein Lautsprecher montiert wurde. Dadurch wurde sichergestellt, dass jeder Athlet den Schuss des Starters zur gleichen Zeit hören konnte.
Beide Wettspiele nutzte OMEGA als weltweite Plattform für die Präsentation seines breiten Angebots an Luxusuhren.

Hier seien nur einige der OMEGA Modelle aus der OMEGA De Ville Reihe beispielhaft genannt:

  • OMEGA De Ville Hour Vision
  • OMEGA De Ville Hour Vision Annual Calendar
  • OMEGA De Ville X2 Co-Axial Chronograph
  • OMEGA De Ville X2 Big Date
  • OMEGA De Ville X2 small seconds
  • OMEGA De Ville Co-Axial Rattrapante
  • OMEGA De Ville Co-Axial Chronoscope
  • OMEGA De Ville Co-Axial Chronograph
  • OMEGA De Ville Co-Axial Chronometer
  • OMEGA De Ville Co-Axial GMT
  • OMEGA De Ville Co-Axial Power Reserve
  • OMEGA De Ville Prestige Quartz
  • OMEGA De Ville Prestige Automatic
  • OMEGA De Ville Prestige Small Seconds

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