OMEGA – Olympische Geschichte 1956

Das Jahr 1956 sah bisher noch nie dagewesene drei Olympische Veranstaltungen. Im Winter fanden die Winterspiele im italienischen Cortina D‘Ampezzo statt gefolgt von den ersten Olympischen Spielen auf australischem Boden in Melbourne. Wegen strenger QuarantĂ€ne-Bestimmungen fĂŒr Pferde in Australien kam es neben den Olympischen Winterspielen in Cortina D’Ampezzo und den Olympischen Spielen in Melbourne auch noch zu einem Olympischen Reitturnier in Stockholm.

Cortina D’Ampezzo Winterspiele 1956
Bei den Winterspielen im italienischen Cortina D’Ampezzo wurden im alpinen Skirennsport erstmals Starttore eingesetzt, an denen die Zeitmessung mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 ausgelöst wurde. Die Starttore verfĂŒgten neben einer automatischen Zeitauslösung auch ĂŒber ein akustisches und ein optisches (rot-orange-grĂŒn) Startsignal. Die RennlĂ€ufer/innen durften in einem Zeitkorridor von 0,5 Sekunden vor bis 1,0 Sekunden nach dem Signal-Ton starten.

Eine neue Errungenschaft fĂŒr die Zuschauer war die mitlaufende Zeit die am Ziel angezeigt wurde.

Die gleiche akustische Startprozedere wurde auch bei den olympischen Reiterspielen in Stockholm eingesetzt. Manuelle Zeitnahmen erfolgten mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932.

Auch bei allen anderen WettkĂ€mpfen wurden die manuellen Zeitnahmen mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 vorgenommen. Die seit mehr als zwanzig Jahren bewĂ€hrte OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 garantierte auch bei diesen Winterspielen ein Höchstmaß an Genauigkeit.

Melbourne Sommerspiele 1956
In 42 Kisten verpackt verschiffte das OMEGA Team 2.475kg Material m bis zur Eröffnung der Olympischen Spiele 1956 am 22. November in Melbourne einsatzbereit zu sein. Auf eine Million Franken wurden die OMEGA ZeitmessgerĂ€te versichert, so umfangreich und hochentwickelt war das OMEGA Material inzwischen geworden. NatĂŒrlich gehörte zur Ausstattung des OMEGA Teams auch die bewĂ€hrte OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932.

Nachdem bei den Sommerspielen von Helsinki 1952 der OMEGA Time Recorder die große Neuerung in der Zeitmessung war, wurde vier Jahre spĂ€ter in Melbourne im Schwimmsport eine revolutionĂ€re OMEGA Innovation eingefĂŒhrt: Die erste halbautomatische OMEGA Zeitmessanlage mit einem Digital-Display, dem OMEGA Swim Eight-O-Matic Timer. Nur noch die Endzeiten wurden von den 24 Zeitnehmern – drei fĂŒr jede Bahn waren laut olympischem Reglement vorgeschrieben – per Hand gestoppt mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932.

Bei der Startzeit „verloren“ die Schwimmer durch die automatische Auslösung beim Start gegenĂŒber der bis dahin ĂŒblich gewesenen reinen manuellen Zeitstoppung mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 rund zwei Zehntelsekunden. Trotz dieses Zeitverlustes am Start wurden bei den Schwimmwettbewerben in Melbourne acht Weltrekorde aufgestellt.

Die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 stellt auch in der Ära der elektronischen Zeitmessung fĂŒr viele Kampfrichter ein unerlĂ€ssliches Instrument dar. Sie verlassen sich gerne auf die Genauigkeit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932.

Auch heute noch ist die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 Teil der aktuellen OMEGA-Kollektion. OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 ist der Klassiker unter den Stoppuhren.

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