OMEGA – Olympische Geschichte 1948

Nach den Wirren des zweiten Weltkriegs und den schwierigen Jahren der Nachkriegszeit fanden nach zwölf  jähriger Pause 1948 die ersten olympischen Winterspiele nach 1936 in St. Moritz statt. Im Sommer folgten dann die Olympischen Spiele von London.

London Sommerspiele 1948
Auch bei den Olympischen Sommerspielen 1948 in London war OMEGA erneut der offizielle Zeitnehmer bei den Wettkämpfen. Die Kampfrichter nutzten für die Zeitnahme die seit 1932 bewährte OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932.

Bei diesem sportlichen Großereignis, das auf weltweites Interesse stieß, konnte OMEGA neben der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932  mit einem viel bewunderten neuen Ausrüstungsstück aufwarten: dem legendären Racend OMEGA Timer, der heute noch als Photosprint bekannt ist und von den Engländern anlässlich des Einsatzes bei den Olympischen Spielen den Spitznamen „Magic Eye“ erhalten hat. Diese OMEGA Kamera brachte einen grundlegenden Wandel in der Zeitmessung. Allerdings zogen manche Verbände diese OMEGA Kamera nur im Zweifelsfall zu Rate und nutzen ansonsten die bewährte OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 zur manuellen Zeitnahme.

Bei allen Wettkämpfen, bei denen die Zeit manuell mit einer Stoppuhr ermittelt wurde, kam die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 zum Einsatz. Besonders bewährte sich die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 bei den Wettkämpfen der Leichtathleten. Die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 garantierte bei allen Wettkämpfen eine Messgenauigkeit bis auf die Zehntelstesekunde.

St.Moritz Winterspiele 1948
Nach zwölf Jahren trafen sich die Wintersportler wieder zum Wettstreit in St. Moritz. Es zeigte sich, dass die lange, kriegsbedingte Unterbrechung der Faszination der Olympischen Spiele keinen Abbruch getan hatte.

Deutschland und Japan waren von dieser Olympiade noch ausgeschlossen, aber trotzdem gab es sowohl bei der Winter-Olympiade in St. Moritz wie auch danach bei den Sommerspielen in London neue Teilnehmerrekorde.

OMEGA präsentierte bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz zum ersten Mal die fotoelektrischen Zellen und stellte zum ersten Mal nicht nur seine OMEGA Zeitmessgeräte für die Wettkämpfe zur Verfügung, sondern schickte auch eigenes OMEGA-Expertenteam für die Zeitnahme mit der OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 zu den olympischen Wettkämpfen. Natürlich kam auch hier die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 als bewährte Stoppuhr zum Einsatz.

Die Mitglieder des fünfköpfigen OMEGA-Teams arbeiteten während der Wettkämpfe  in einem umgebauten Chevrolet. Der Wagen war mit speziellen Stoßdämpfern zum Schutz der empfindlichen OMEGA Zeitmessgeräte ausgestattet. Hier wurden auch die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 Stoppuhren gewartet. Auf dem Dach des Wagens prangte erstmalig die Aufschrift „OMEGA OLYMPIC TIMING“. Eine bescheidene Werbung der Firma OMEGA in eigener Sache.

Die OMEGA Geräte, auch die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932, hielten Temperaturen zwischen plus 20 und bis minus 20 Grad aus und beeindruckten nicht nur den damals populären Westschweizer Radioreporter Marcel Suès, alias Squibbs. Squibbs sagte  in einer seiner legendären Reportagen: „Die OMEGA Zeitmessung war ausgezeichnet und machte der Schweizer Uhrenindustrie und der Uhrmacherei, die eine große Verantwortung auf sich geladen hatten, alle Ehre.“ Auch die OMEGA Timeless Olympic Pocket Watch 1932 bewies unter diesen extremen Bedingungen ihre sprichwörtliche Zuverlässigkeit

Der Zuschauerzuspruch bei den Winterspielen in St. Moritz war zwar sehr gering, dafür übertrug das Fernsehen erstmalig über Landesgrenzen hinaus. So berichteten unter anderem die BBC und drei US-Sender über das Wintersportereignis in St. Moritz.

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